EM VERLOST KARTEN zum ADAC RAVENOL 24h Nürburgring vom 14. bis 17. Mai 2026:
Vier Tage Ausnahmezustand, 25,378 Kilometer Mythos und ein Starterfeld, das so nur auf der Nürburgring-Nordschleife funktioniert: Bei den ADAC RAVENOL 24h Nürburgring gehen vom 14. bis 17. Mai 2026 bis zu 150 Fahrzeuge an den Start – verteilt auf rund 20 Klassen. Vom Hightech-GT3-Boliden bis zum seriennahen Produktionswagen ist alles dabei, was Langstrecke spannend macht: „Rennen im Rennen“, Positionskämpfe in jeder Runde, Tag-und-Nacht-Action ohne Pause. Mittendrin mischt in diesem Jahr sogar ein Superstar mit: Max Verstappen, vierfacher Formel-1-Weltmeister aus den Niederlanden, tritt mit einem eigenen Team an, in dem er selbst ins Lenkrad des Mercedes-AMG GT3 greift. Auch auf den Hügeln rings um die Nordschleife wird wieder Festival-Stimmung erwartet: Die Veranstalter rechnen mit bis zu 250.000 Fans, die das Vier-Tage-Wochenende jedes Jahr zu einer der größten deutschen Sportveranstaltungen machen.
Wer hat 2026 die Nase vorn?
Im Mittelpunkt steht wieder die GT3-Klasse – dort wird der Gesamtsieg entschieden. BMW hat 2025 gezeigt, wie es geht, und den 21. Sieg der Markenhistorie geholt. Die Liste der weiteren GT3-Boliden ist das Who-is-Who der Top-Marken und -Teams: Porsche, Mercedes-AMG, Audi, Aston Martin, Ferrari, Ford und Lamborghini werden an der Spitze mitmischen. Neu im Rampenlicht steht außerdem HWA: Mit dem HWA EVO.R kommt ein Projekt an den Start, das Design-Zitate aus den legendären Tourenwagen-Jahren der Achtziger und Neunziger auf die Nordschleife bringt – Herzklopfen garantiert.
Vielfältiges Festivalgelände
Bereits am Mittwoch stimmt der Adenauer Racing Day in Adenau auf das Event ein. Die Fan-Meile auf dem ring°boulevard läuft von Donnerstag bis Sonntag, dazu gibt es immer wieder Autogrammstunden, Interviewrunden, Showelemente, Musik und Entertainment. Wichtige Fixpunkte für viele Fans: Freitagabend steigt die legendäre Falken Drift Show in der Müllenbachschleife – parallel dazu stehen die große Autogrammstunde und der Pitwalk auf dem Programm. Keine Chance für Langeweile!
Programm auf der Rennstrecke
Sportlich zündet das Wochenende früh: Donnerstagvormittag gehört der RCN, die ihre Leistungsprüfung erstmals auf der Gesamtstrecke (Nordschleife plus Grand-Prix-Kurs) fährt – ein Auftakt, der direkt auf Betriebstemperatur bringt. Danach starten die 24h in den Trainings- und Qualifying-Modus: Am Nachmittag steht Qualifying 1 an, ab 20 Uhr übernimmt das lange Nacht-Qualifying bis 23:30 Uhr.

Am Freitag rückt eine Neuerung in den Fokus: Das Top-Qualifying wurde überarbeitet und setzt – ähnlich wie die Formel 1 – auf ein dreistufiges Format, das für mehr Spannung und mehr Transparenz stehen soll. Nur die Schnellsten kommen jeweils weiter – und erst in Top-Qualifying 3 wird die Pole-Position vergeben. Wie bislang ist auch eine vorzeitige Qualifikation für das Q3 möglich. Sechs Fahrzeuge können sich im Vorfeld einen Platz im Q3 sichern und Q1 und Q2 damit überspringen. Hierzu werden die Ergebnisse aus den NLS-Läufen 1 bis 3 sowie des ADAC 24h Nürburgring Qualifiers herangezogen.
Ebenfalls neu im Rahmenprogramm: Die Deutsche Historische Langstrecken-Meisterschaft (DHLM) tritt 2026 die Traditionslinie der bisherigen ADAC 24h-Classic an. Dazu kommen die Tourenwagen-Legenden mit zwei Rennen auf dem Grand-Prix-Kurs – eine Zeitreise für Fans.
Am Samstag folgt das Warm-up – dann wird es ernst: Um 15 Uhr fällt der Startschuss, der Zieleinlauf ist am Sonntag um 15 Uhr. Dazwischen: 24 Stunden, die ganz den spektakulären Fights auf der längsten und schönsten Rennstrecke der Welt gewidmet sind.
Fotos: Frank Nießen
Tickets: Tagestickets sind ab 35 Euro erhältlich, das Event-Ticket (Do–So) kostet 74 Euro. Ticketinfos und Vorverkauf über www.24h-rennen.de







